Denkanstoß in Darmstadt: Das Friseurhandwerk braucht mehr politisches Engagement - Handwerk Nordfriesland

Wir schätzen Ihre Privatsphäre

Wir und unsere Partner verwenden Technologien wie Cookies oder Targeting und verarbeiten personenbezogene Daten wie IP-Adresse oder Browserinformationen. Wir nutzen diese Technologien, um Ergebnisse zu messen oder unsere Website-Inhalte besser auszurichten. Da wir Ihre Privatsphäre schätzen, bitten wir Sie hiermit um Ihre Einwilligung, die folgenden Technologien zu verwenden:
  • Matomo, Google Maps, Youtube
    Sie können Ihre Einwilligung jederzeit später ändern/widerrufen, indem Sie auf die Schaltfläche Privatsphäre-Einstellungen in der linken unteren Ecke der Seite "Datenschutz" klicken.



    Sie können auch erst unsere Datenschutzerklärung einsehen.
  • Hinweis: Sie nutzen einen veralteten Browser. Wir empfehlen f√ľr eine vollumf√§ngliche Nutzung unserer Seite Mozilla Firefox, Google Chrome oder Microsoft Edge

    Denkanstoß in Darmstadt: Das Friseurhandwerk braucht mehr politisches Engagement



    Der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) startete am vergangenen Wochenende mit √ľber 100 Friseurinnen und Friseuren und Interessierten der Branche in Darmstadt in das neue Obermeisterseminar DENKFABRIK FRISEURHANDWERK. ZV-Pr√§sidentin Manuela H√§rtelt-D√∂ren rief bei der Veranstaltung am 04. und 05. Februar 2024 zu einer aktiven Rolle des Friseurhandwerks im politischen Diskurs auf und appellierte an ein gemeinschaftliches Miteinander aller in der Branche.


    Im Rahmen des innovativen Branchentreffs DENKFABRIK FRISEURHANDWERK kamen
    Obermeisterinnen und Obermeister, Saloninhaber und -inhaberinnen, Expertinnen und Experten, Innovatorinnen und Innovatoren ebenso wie Kritikerinnen und Kritiker im Kongresszentrum darmstadtium zu einem intensiven Dialog zusammen. Im Vordergrund stand, gemeinsam Ideen auszutauschen und L√∂sungsans√§tze f√ľr bessere Bedingungen in der Branche zu erarbeiten. ZV- Pr√§sidentin Manuela H√§rtelt-D√∂ren richtete sich in ihrer Grundsatzrede eindringlich an die Teilnehmenden. Sie √§u√üerte sich besorgt √ľber die aktuellen politischen Entwicklungen und deren potenzielle Auswirkungen auf das Friseurhandwerk. Dabei betonte sie die Notwendigkeit, den politischen Einfluss der Friseurbranche zu intensivieren: ‚ÄěEs ist Zeit, zu machen (‚Ķ) das Friseurhandwerk muss in Zukunft politischer werden.‚Äú Ihre vier konkreten Forderungen an die Politik nach fairen Rahmenbedingungen f√ľr die Branche stie√üen auf gro√üe Zustimmung.


    Als Plattform f√ľr kreative Ideen und innovative Ans√§tze nutzten die Teilnehmenden die DENKFABRIK, um in einzelnen Sessions √ľber die Aspekte zu diskutieren, die die Branche am st√§rksten umtreiben.
    Besondere Relevanz hatten dabei die Themen ‚ÄěDie Zukunft der Ausbildung, Lobbyarbeit sowie die Wahrnehmung der Branche‚Äú. Die Key-Note von Prof. Dr. Maximilian Lude, Wissenschaftler und Co- Creator, zum Thema ‚ÄěIst das Zukunft oder kann das weg? Gedanken zu Pixie Cuts, Transformationen und Zuk√ľnften‚Äú lieferte den Teilnehmenden daf√ľr spannende Impulse. Die neuentwickelten Ideen sollen als Grundlage daf√ľr dienen, das Friseurhandwerk aktiv mitzugestalten und fit f√ľr die Zukunft zu machen.


    Der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks setzt mit der Veranstaltung ein Zeichen f√ľr eine moderne und zukunftsorientierte Branche, die sich den aktuellen Herausforderungen mutig stellt und gleichzeitig ihre Handwerkskunst bewahrt.


    Der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) vertritt als Bundesinnungsverband die Gesamtinteressen des deutschen Friseurhandwerks. In ihm sind 11 Landesinnungsverbände zusammengeschlossen, deren Mitgliederbasis rund 216 Friseur-Innungen bilden.
    In der Bundesrepublik Deutschland gibt es √ľber 80.000 Friseursalons mit 235.000 Besch√§ftigten und rund 14.000 Auszubildenden. Der Jahresumsatz liegt bei rund 6 Milliarden Euro. Pr√§sidentin des Zentralverbandes ist Manuela H√§rtelt-D√∂ren, Hauptgesch√§ftsf√ľhrer ist Holger Stein. Sitz der ZV- Gesch√§ftsstelle ist K√∂ln.

    Kontakt


    Sie haben aktuelle Beitr√§ge oder spezielle Themenw√ľnsche? Wir freuen uns auf ihren Kontakt.

    Handwerk Nordfriesland GmbH
    Redaktion


    E-Mail: redaktion@hwnf.de

    Partner