Mit Spielen und Hypnose zu kreativen Ideen - Handwerk Nordfriesland
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Mit Spielen und Hypnose zu kreativen Ideen



NIEBÜLL/ NORDFRIESLAND – Zu sonnig zum Arbeiten? Das sahen die 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des UnternehmerCamps Westküste anders. Sie verlegten einfach die Pausen oder gleich die ganze „Session“, wie die Präsentationen eines Barcamps genannt werden, auf die Grünflächen vor dem nordfriesischen InnovationsCenter NIC in Niebüll. Die Themen waren so bunt wie das Publikum.

Manch einer entschloss sich erst während der Vorbereitungsrunde, in der alle gemeinsam das Tagesprogramm ausarbeiten, sein Herzensthema einer Gruppe vorzustellen, sei es als Vortrag, offene Diskussion oder Mitmach-Aktion.

Man konnte über neue Organisationsformen in digitalisierten Unternehmen diskutieren oder die Bedeutung einer Willkommenskultur für neue Kollegen angesichts des Fachkräftemangels kennen lernen. Der Inhaber der Tischlerei „Deezbüller Holzwerkstatt“ berichtete von einem Mitarbeiterrat, mit dem er sein Team an Unternehmensentscheidungen beteiligt. Bei der Präsentation der skandinavischen Innovationsmethode „Kunstgreb“ kamen die Zuhörer bei einem buchstäblichen „Ideen-Staffellauf“ zwischen Tisch und Tafel ins Schwitzen, während sie bei einer Hypnose-Session lernen konnten, in wenigen Minuten in tiefe Entspannung zu gelangen.

Organisiert wurde das UnternehmerCamp Westküste bereits zum zweiten Mal von den nordfriesischen Kreishandwerkerschaften, der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Flensburg, dem Unternehmensverband Unterelbe-Westküste (UVUW), der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein (WAK), den Wirtschaftsjunioren, der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein (WTSH) und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordfriesland mbH.

„Hier kommen nicht nur Geschäftsleute ganz unterschiedlicher Branchen miteinander ins Gespräch – das allein bringt viele schon auf neue Ideen“, erklärt Dr. Matthias Hüppauff, Geschäftsführer der WFG NF. „Wir wollen das Format auf jeden Fall im kommenden Jahr wiederholen. Dann wünschen wir uns auch mehr Teilnehmer aus Politik und Verwaltung.“

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